lunes, 30 de agosto de 2010

Straßen, Stiere und Terroristen

Wie viele Leute gibt es auf der Welt, die den gleichen Name tragen wie du? Und wie viele Leute hat es schon gegeben? Es kommt immer darauf an, wie komisch deine Namen sind. Ich vermute, dass genügende María García Fernández existieren, um eine Autonome Region in Spanien einzurichten und ihre Unabhänhigkeit zu fordern.
Der Name José Calvo ist nicht so gewöhnlich aber auch nicht selten. Zum Glück haben die Spanier zwei Nachname und das macht die Sachen noch interessanter. Viele denken, dass eine der Zahlen auf unserem Ausweis entspricht, wie viele lebende Leute in Spanien wohnen, die genau deinen Name tragen. In meinem Fall wären es 6. Ich nehme an, dass das ein Quatsch ist. Keine Ahnung.
Was ich seit lange wusste, ist dass eine Straße in Madrid auch José Calvo heißt, trotzdem war ich noch nie da. Auf dem Post können Sie ein paar Bilder von Google Street View sehen. Was ich gar nicht wusste, war dass ich FÜR den Stierkampf bin: noch schlimmer, dass ich selbst ein Toreador bin (dank Euronews weiss ich es endlich).
Das letzte mal, dass ich nach D-land geflogen bin, war der Flug furchtbar. Als ich zum Stand von Easyjet gegangen bin, um einzuschecken, haben die mich gefragt, ob ich schon eingecheckt habe.
Äh? Selbstverständlich nicht.
Also, können Sie ein bisschen warten?
Jemand war vor mir mit meinem Name eingecheckt. "Pero usted es el bueno": 'Aber Sie sind der richtige' sagte der Arbeiter von Easyjet. Das beruhigte mich. Wenn es einen Klon von mir geben würde, und er mein Leben zerstören wollte, und der Kampf zwischen uns auf einem Dach endet und meine (unsere?) Freundin eine Waffe hätte, könnten wir immer zum Flughafen fahren, um den Mann zu fragen, wer der "bueno" ist.
Als ich zum Gate gegangen bin, habe ich sehen, dass der Flug 30 Minuten verspätet war. Die Leute (vor allem Spanier) standen in einer Schlange vor dem Gate. Ich habe mich hingesetzt bis die lieben Fluggäste gerufen wurden. Als ich aufgestanden bin, waren alle Spanier schon im Flugzeug und es war eine kleine Schlange übrig, in der fast alle Deutsche waren. Ich habe darauf bemerkt, dass die Frisur der Deutschen meiner sehr ähnlich ist: dieser Beatles Stil. Ein Mann hatte sogar ein T-Shirt an,  mit dem gleichen Farben wie meins. Ich guckte ihn an und er starrte mich während ein paar Minuten an. Komisch.
Ich war fast vor dem Kontrol, halte meinen Reisepass und das Ticket in der Hand. Neben mir war ein Mädchen von dem Fluggeschellschaft, das die Tickets überprüfte, von den Leute die schon im Flughafen waren. Und plötzlich sah ich auf einem von den Tickets meinen Name darauf. Aber ich hatte mein Ticket in der Hand:
Entschuldigung. Ein Klon von mir ist im Flughafen, wollte ich sagen. Aber ich sagte nur:
Entschuldigung, dieses ist falsch, ich heiße José Calvo, dieses ist falsch.
Der Chef von dem Mädchen schaute sie an:
Ich habe dir gesagt, dass du auf José Calvo aufpassen solltest.
Aber... Aber... ich habe es getan, ich verstehe nicht...
Also, Sie sind der richtige, oder?.
Ja. Nehmen Sie ihre Waffe, ich habe meine dabei: Wir bringen den falschen José Calvo um...
Nicht wirklich:
Ja, ja. Hier, mein Ausweis...
Dann kommen Sie mit mir.
Wir sind durch diese Finger-Korridor zwischen dem Flughafen und dem Flugzeug gegangen und er hat mich darum gebeten, dass ich vor der Tür warte. Die Stewardess hat durch das Mikrofon gerufen, dass die Person mit dem Ticket von dem Name José Calvo vorkommen sollte, und wenn keiner es tun würde, müssen sie noch mal alle die Tickets checken. Nach ein Paar Minuten ist jemand aufgestanden, genau der Mann mit dem gleichen T-Shirt wie meins, der mich so komisch angestarrt hat! Er war mein Alter Ego!
Er ist aus dem Flugzeug mit dem Chef herausgegangen und ich durfte endlich ins Flugzeug. Die Stewardess lachte, als sie meinen Name auf dem Ticket gesehen hat.
Ich habe mich neben ein Päarchen hingesetzt: ihre Töchter waren auf der anderer Seite der Korridor. So mussten sie quasi durch mich miteinander sprechen.
Liebe Fluggäste, wir müssen sie bitten, dass sie all die Koffer und Handgepäck auf dem Schoß für kurze Zeit halten, damit wir checken können, dass die Person nichts in unserem Flugzeug "vergessen" hat.
Die Anführungszeichen gehören mir.
Papa, was ist los? Warum ist diese Person nicht zurückgekommen?
Gleichzeitig haben die Stewardess sowohl alle die Gepäckträger als auch unter den Sitzen gecheckt.
Papa, könnten wir nicht einfacher ein anderes Flugzeug nehmen? Papa, hast du Angst?
Kurz danach konnte man Wörter wie "Bombe" und "Terrorist" hören.
Mit der Verspätung von Klonen, Waffen und Bomben gab es in Berlin keine S-Bahn mehr und ich musste mit einem Taxi fahren. Der falsche José Calvo schuldet mir 20€.

Seguir leyendo este post...

viernes, 27 de agosto de 2010

El siglo XXII, la SGAE y Camilo José Cela

"Los derechos de explotación de la obra duran toda la vida del autor y 70 años después de su muerte" según Wikipedia, dato que me confirmaron los encargados de reproducciones de la BNE. O sea que si uno quiere, por ejemplo, editar y publicar Camino de perfección de Pío Baroja, tiene que ponerse en contacto con la familia Baroja a través de las chicas más populares del barrio SGAE y CEDRO (imagen de Sinergias sin control, que aunque no hable de la SGAE a mí me hace mucha gracia y habla de la reinona Sindecalista). Ese breve lapsus entre que el alma se libera y los derechos se liberan crea la situación de que el año pasado se quedaron sin derechos de autor todos aquellos que murieron en la Guerra Civil: Valle-Inclán, Lorca, Machado, Unamuno... Los escritores que ahora mismo escriben y son jóvenes (me refiero a "joven" con esa acepción de que no tiene edad para jubilarse) seguramente dejarán de tener derechos de autor en el siglo XXII. Vértigo. Hagamos un pequeño cálculo y creemos un calendario del futuro para ver cuándo saldrá más barato editar un texto de algunos autores:

2021: Pedro Salinas
2022: Enrique Jardiel Poncela
2024: Jacinto Benavente
2025: José Ortega y Gasset
2026: Pío Baroja
2027: Gabriela Mistral
2028: Juan Ramón Jiménez
2033: Luis Cernuda, Ramón Gómez de la Serna
2037: Azorín, Edgar Neville
2043: Pablo Neruda
2047: Miguel Mihura
2054: Jorge Guillén, Vicente Aleixandre
2057: Gerardo Diego
2059: Carlos Barral
2060: Dámaso Alonso, Jaime Gil de Biedma
2069: Rafael Alberti, José Agustín Goytisolo, Gonzalo Torrente Ballester
2070: Carmen Martín Gaite, Antonio Buero Vallejo
2072: Camilo José Cela, José Hierro
2073: Manuel Vázquez Montalbán
2074: Carmen Laforet
2077: Fernando Fernán Gómez
2079: Francisco de Ayala, Mario Benedetti
2080: Miguel Delibes

Me hace ilusión pensar que quizás edite alguna vez un texto de Cela sin pagar a su familia. Ains...

Seguir leyendo este post...

miércoles, 25 de agosto de 2010

Per Abbat y la familia Polanco

"La gente que lleva los periódicos ya no respeta su propio producto" decía hace poco David Simon, gurú del periodismo a la antigua. Estoy convencido que no, los periodistas saben que su función es la de hacer de juglares épicos contemporáneos: cantar por sus héroes políticos, alabar sus hazañas y poner a parir a los contrarios, emulando lo que el bueno de Per Abbat copió sobre los grandiosos castellanos e inútiles leoneses en el manuscrito más antiguo que conservamos del Cid (con las manchas que perpertró Menéndez Pidal incluidas, las podéis ver en la imagen, del catálogo de la BNE). Los encargados de comunicación de un político o de un gobierno se convierten en directivos de televisión y vuelta a la política; un juego tan siniestro como que los miembros de ETA pasasen a formar parte de la ertzaintza y vuelta al terrorismo dependiendo de quien gobierne. Los periodistas reservan los conceptos "ideal" y "responsabilidad" para las discusiones económicas: ¿que los periódicos no dan para comer ni a la familia Polanco? Pues que se eyacule dinero público, que el periodismo defiende la democracia... Sólo nos acordamos de Santa Bárbara cuando truena.

Por eso creo apropiada la iniciativa popular que algunos miembros de menéame han puesto en marcha. Han identificado a una serie de Medios Informativos Expertos en Repugnantes Deposiciones de Artículos (a partir de ahora, MIERDA) para estar alerta y rechazar las noticias de esas fuentes. Hay tanto de derechas como de izquierda, algunos antiguos (Gara), otros más nuevos (Tercera Información); no todos son en españoles, algunos son del Reino Unido, cuna del periodismo de investigación y de tías con tetazas en la contraportada de los periódicos.

Son MIERDA:
[ ] aporrea.org/
[ ] dailymail.co.uk/
[ ] elnuevoalcazar.es/
[ ] elplural.com/
[ ] esradio.fm/
[ ] gara.net/
[ ] intereconomia.com/
[ ] insurgente.org
[ ] kaosenlared.net/
[ ] lahaine.org/
[ ] libertaddigital.com/
[ ] minutodigital.com/
[ ] periodistadigital.com/
[ ] rebelion.org/
[ ] telemadrid.es/
[ ] larepublica.es
[ ] tercerainformacion.es/
[ ] theinquirer.net/
[ ] theinquirer.es/
[ ] theregister.co.uk/
[ ] thesun.co.uk/
[ ] voltairenet.org/
[ ] El dominio de la fuente contiene la palabra "confidencial".

Un principio de defensa.

Seguir leyendo este post...

martes, 24 de agosto de 2010

Europa und der Krieg

Wenn wir beitreten und der Südosten Europas in der EU ist, dann sind wir ein Kontinent, der den Krieg als politisches Mittel ausgeschlossen hat.
Stjepan Mesić, früherer Präsident Kroatiens, in Der Standard.

Seguir leyendo este post...

sábado, 21 de agosto de 2010

Mario Benedetti y "El paraíso"

Los verdugos suelen ser católicos
creen en la santísima trinidad
y martirizan al prójimo como un medio
de combatir al anticristo
pero cuando mueren no van al cielo
porque allí no aceptan asesinos

sus víctimas en cambio son mártires
y hasta podría ser ángeles o santos
prefieren ser deshechos antes que traicionar
pero tampoco van al cielo
porque no creen que el cielo exista.

"El paraíso", poema de Mario Benedetti, en Inventario. Poesía 1950-1985, Madird, Visor: 1994. Página 114.

Seguir leyendo este post...

martes, 3 de agosto de 2010

A Italia sepultada en su política

El "partido" nieto del fascismo le pide integridad moral al Gobierno italiano. Di perduto al fiume. Berlusconi, ese gran humorista, boxeador, relaciones públicas,  estratega... ¿Habrá que suicidar Italia y que se desintegre en tercetos y cuartetos confederados (como Cataluña se descompone en greguerías y Castilla en provincias octosílabas)? Ahí les mando un soneto de vuelta, de Quevedo, para que lo tomen como modelo  de división territorial:

Buscas en Roma a Roma, ¡oh peregrino!,
y en Roma misma a Roma no la hallas:
cadáver son las que ostentó murallas,
y tumba de sí propio el Aventino.

Yace, donde reinaba el Palatino;
y limadas del tiempo las medallas,
más se muestran destrozo a las batallas
de las edades, que blasón latino.

Sólo el Tíber quedó, cuya corriente,
si ciudad la regó, ya sepoltura
la llora con funesto son doliente.

¡Oh Roma!, en tu grandeza, en tu hermosura
huyó lo que era firme, y solamente
lo fugitivo permanece y dura.

Seguir leyendo este post...

LinkWithin

Related Posts with Thumbnails